Volles Programm beim Parkfest im Herminghauspark

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Das Parkfest ist besonders wegen der vielen Kinderattraktionen sehr beliebt. Foto: Mathias Kehren
Das Parkfest ist besonders wegen der vielen Kinderattraktionen sehr beliebt. Foto: Mathias Kehren

Velbert. Zwei Tage lang war der Velberter Herminghauspark am Wochenende Bühne für ein großes Festprogramm, gestaltet vorwiegend von lokalen Vereinen, Institutionen und Einrichtungen.

„Es ist wunderschön, den Park einmal so zu erleben“, findet Olaf Knauer, Chef von Velbert Marketing, die das Fest im Herminghauspark dieses Jahr wieder federführend organisiert hat. Überall auf den Wiesen tummeln sich die Besucher. Es gibt viel zu erleben und zu entdecken. Die Velberter Vereine und Organisationen präsentieren ihr Angebot an Ständen und laden zu Mitmach-Angeboten ein, meist gibt es auch eine Kleinigkeit zu gewinnen oder als Give-away mit nach Hause zu nehmen.

Im Zentrum der Festwiese sind die Hauptattraktionen für Kinder aufgebaut. Geschick gilt es etwa bei der „Hai-Attacke“ zu beweisen. Hier rotiert ein Mast, der aus einem Haimaul ragt. Jede Runde droht er, die Kinder von ihren Standplätzen zu fegen. Gleich daneben gilt es, mit Kraft und Können einen meterhohen Kletterberg zu erklimmen oder auf dem beliebten Bungee-Trampolin in luftige Höhen zu springen.

Auf der Bühne sorgt derweil Kinderlieder-Macher Heiko Fänger für Unterhaltung. Zu Liedern aus „Ingas Garten“ ist sein Team in bunte Schmetterlingskostüme geschlüpft und „schwebt“ im Publikum umher, um die Kinder zum Mitmachen zu animieren.

Auf der anderen Seite der Festwiese ist die Falknerei „Sky Hunters“ aus Frechen mit ihren imposanten Vögeln vor Ort. Auch die Feuerwehr und das THW stellen Fahrzeuge aus und informieren über ihre Tätigkeiten.

Auch am Samstag war das Parkfest gut besucht und das Konzert unter der Saubrücke ein voller Erfolg, weiß Olaf Knauer zu berichten. Insgesamt merke man deutlich, dass die Leute wieder nach draußen wollten, um etwas zu erleben. Das Parkfest findet normalerweise im zweijährigen Rhythmus statt. Coronabedingt war die letzte Pause aber vier Jahre lang.