Haan: Mast umgefahren und geflüchtet – Zeugensuche

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Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)
Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Mettmann bearbeiten Unfallfluchten. Foto: Symbolbild (Polizei)

Haan. Zu nicht genau bekannter Zeit vor dem späten Montagabend gegen 22.35 Uhr ist es auf der Hochdahler Straße in Haan an einer Verkehrsinsel zwischen der Bachstraße und Am Sandbach zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Das teilt die Polizei mit. 

Gegen 22.35 Uhr entdeckte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei ein zerstörtes Verkehrszeichen auf einer Mittelinsel der innerörtlichen Straße. „Die vorgefundene Spurenlage spricht dafür, dass ein noch unbekannter Fahrer, eines ebenfalls noch unbekannten Fahrzeugs, die Hochdahler Straße, aus Richtung Flurstraße / Am Sandbach kommend, in Fahrtrichtung Bach- und Düsseldorfer Straße befuhr und dabei in Höhe der Mittelinsel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor“, hieß es.

Das Fahrzeug überrollte offenbar die als Querungshilfe für Fußgänger dienende Mittelinsel und prallte dabei frontal gegen einen Verkehrszeichenmast mit Reflektor-Tafel und Richtungspfeil. Der Mast knickte um und wurde samt Sockel aus dem Pflaster gerissen. Der Schaden liegt laut Behörde bei über 1.000 Euro.

Der unbekannte Verursacher habe sich mit seinem Fahrzeug vom Unfallort entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. „Letzteres dürfte beim Unfall auch selber mindestens ein größeren Frontschaden, zusätzlich aber wahrscheinlich auch Schäden an Fahrwerk, Rädern und Unterboden davongetragen haben“, so die Polizei.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 9328 6480, jederzeit entgegen.