Gewitter mit Starkregen im Süden: Sonst Sonne und Nebel

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Ein Windsack weht bei stürmischem Wetter im Wind.
Ein Windsack weht bei stürmischem Wetter im Wind. Foto: Silas Stein/dpa/Symbolbild

Essen (dpa/lnw) – Am Samstag sind erste Gewitter mit Starkregen in den Süden von Nordrhein-Westfalen eingezogen. So begann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen gegen 14.00 Uhr in der Nordeifel zu blitzen und zu regnen. Dabei könnten lokal Regenmengen von 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter erreicht werden, auch stürmische Böen seien möglich. Verantwortlich für die Gewitter ist ein Tiefdruckgebiet über den Britischen Inseln. Die Schauer sollen laut Prognose in der Nacht zum Sonntag abklingen. Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern könne sich bilden.

Insgesamt herrscht in NRW auch in den kommenden Tagen weiter Hochdruckeinfluss vor. Der Sonntag bleibt laut DWD ruhig und niederschlagsfrei, der Montag werde überwiegend sonnig mit hochsommerlichen Temperaturen von 30 und 31 Grad. In der Nacht zum Dienstag könne es im Westen und Südwesten des Landes vereinzelt Gewitter geben. Die Temperaturen liegen bis zur Wochenmitte zwischen 25 und 29 Grad.