Erzbistum bildet wieder nebenberufliche Kirchenmusiker aus

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Das Orgelspiel lernen Interessierte in Wohnortnähe. Archivfoto: St. Lambertus
Das Orgelspiel lernen Interessierte in Wohnortnähe. Archivfoto: St. Lambertus

Mettmann. Das Erzbistum Köln bietet wieder eine Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker an. Darüber informiert Regionalkantor Matthias Röttger.

Musikalisch Interessierte können sich durch die Ausbildung für eine Nebentätigkeit in den Kirchengemeinden qualifizieren, erklärt Regionalkantor Matthias Röttger. Bei ihm gibt es Informationen. Anmeldeschluss in der 1. Dezember.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind Freude am Singen, solides Klavierspiel und Kenntnisse der allgemeinen Musiklehre. Der Einzelunterricht im Orgelspiel wird bei einem hauptamtlichen Kirchenmusiker in Wohnortnähe angeboten. Der Gruppenunterricht findet samstags außerhalb der Schulferien von 12.30 bis 17.00 in der Musikhochschule Köln statt. Die Ausbildung kostet im Monat 65 Euro, dauert zwei Jahre und schließt mit der C-Prüfung ab.

„In immer größer werdenden Seelsorgebereichen und Gemeinden werden immer wieder C-Musiker benötigt, um die Kirchenmusik vor Ort zu ermöglichen“, so Röttger. „So gibt es für Absolventen des C-Kurses gute Perspektiven, das Gelernte auch tatsächlich in der Praxis anzuwenden.“

In einem unverbindlichen Gespräch mit Regionalkantor Matthias Röttger, Tel.: 02104-74671, Email: matthias.roettger@erzbistum-koeln.de können sich Interessenten genauer informieren und Fragen klären.

Informationen gibt es zudem im Generalvikariat bei Michael Koll, Referent für Kirchenmusik, Tel.: 0221-1642-1166 oder im Internet: www.kirchenmusik-im-erzbistum-koeln.de. Dort ist auch Video über die C-Ausbildung zu sehen.