Deutscher Wetterdienst warnt vor Gewitter und Sturmböen

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Ein Blitz erhellt den Nachthimmel.
Ein Blitz erhellt den Nachthimmel. Foto: Tobias Hartl/Vifogra/dpa/Symbolbild

Essen (dpa/lnw) – In Nordrhein-Westfalen wird das Wetter zu Beginn der Woche ungemütlich. Während es am Montagvormittag nur ein wenig bewölkt und meist trocken ist, kann es ab dem Nachmittag örtlich zu Schauern kommen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auch einzelne Gewitter und Starkregen mit 15 Litern pro Quadratmeter schlossen die Meteorologen nicht aus. Hinzu kommt ein mäßiger Wind, der sich im Laufe des Tages besonders im Bergland sowie bei Gewittern zu stürmischen Böen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde steigern kann. Die Temperatur liegt nach DWD-Angaben bei 18 bis 21 Grad sowie im Bergland bei 15 Grad.

Am Dienstag ist es zuerst weiterhin stark bewölkt. Dann zeigt sich die Sonne allerdings immer häufiger. Es bleibt laut DWD überwiegend trocken. Das Thermometer zeigt 16 bis 19 Grad und in höheren Lagen 13 bis 15 Grad an. Es weht laut DWD ein mäßiger Wind, im Norden kann es auch zu Böen kommen. Am Mittwoch ist der Himmel erst deutlich bewölkt, im Süden kann es auch regnen. Später lockert es jedoch etwas auf und es bleibt überwiegend trocken. Die Werte liegen demnach bei schwachem bis mäßigem Wind zwischen 17 und 21 Grad und im höheren Bergland bei ungefähr 15 Grad.