Special Olympics: Jordanien und Velbert treffen sich online

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Schirmherr Paul Meier, Lars Glindemann (Mitglied im Host Town-Bewerbungsgremium) und Bürgermeister Dirk Lukrafka. Foto: Mathias Kehren
Schirmherr Paul Meier, Lars Glindemann (Mitglied im Host Town-Bewerbungsgremium) und Bürgermeister Dirk Lukrafka. Foto: Mathias Kehren/Archiv

Velbert. Anlässlich der Special Olympics World Games Berlin 2023 (17. bis 25. Juni 2023) wurde Velbert als eine von 216 „Host Towns“ ausgewählt und wird vor Beginn der Weltspiele Jordanien als teilnehmende Nation empfangen.

Von Montag, 12., bis Donnerstag, 15. Juni 2023, werden voraussichtlich 38 Delegationsmitglieder aus Jordanien zu Gast in Velbert sein. Bereits am 28. Oktober fand ein digitales Kennenlernen gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Lukrafka und weiteren Beteiligten, darunter Yvonne Gönster, Leiterin des Deutschen Schloss- und Beschlägemuseums, Lars Glindemann, Vorstand der SSVg Velbert und Mitglied des Host Town Komitees, sowie Jan Steinmetz, zweiter stellvertretender Vorsitzender der Velberter Sport Gemeinschaft e.V. und ebenfalls Mitglied des Host Town Komitees, statt.

„Das digitale Treffen ist eine gute Gelegenheit, im Vorfeld wichtige Fragen zu klären und einen ersten Eindruck von Velbert als Projektpartner des ‚Host Town Program‘ zu vermitteln“, so der Bürgermeister.

Neben einer Präsentation eines Imagefilms wurde das digitale Treffen durch die Bekanntgabe eines vorläufigen Programms, vorgestellt durch Vertreter des Special Olympics Komitees für das „Host Town Program“, ergänzt.

Das „Host Town Program“ ist das größte kommunale Inklusionsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik. Durch die Vielzahl inklusiver Projekte im Rahmen der Special Olympics World Games 2023 wird eine offene, vielfältige Gesellschaft weit über die Weltspiele hinaus geprägt.

Für das Programm sowie die Organisation in Velbert setzt sich das Special Olympics Komitee bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der SSVg Velbert, der Velberter Sportgemeinschaft und der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung ein.