Radfahrer von Zug angefahren und getötet

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Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort.
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Grevenbroich (dpa/lnw) – Ein 44 Jahre alter Radfahrer ist am Montag an einem Bahnübergang bei Grevenbroich von einer Regionalbahn angefahren und getötet worden. Laut Zeugenaussagen soll er versucht haben, die Gleise trotz geschlossener Schranken zu überqueren, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Er starb noch an der Unfallstelle.

Laut Bundespolizei wurde der Mann auf die Motorhaube eines Autos geschleudert. Ein Notfallseelsorger kümmerte sich um Augenzeugen des Unglücks, etwa den Zugführer. Die Strecke blieb nach dem Unfall im Stadtteil Kapellen am Montagmorgen für mehrere Stunden gesperrt.