Sexualdelikt in Düsseldorf: DNA-Spur führt in den Kreis Mettmann

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Polizeieinsatz im Stadtgebiet. Symbolfoto: Volkmann
Polizeieinsatz im Stadtgebiet. Symbolfoto: Volkmann

Düsseldorf/Kreis Mettmann. Nach einem Fall von sexueller Belästigung in der Düsseldorfer Altstadt meldet die Polizei nun einen Ermittlungserfolg. Demnach habe man einen DNA-Treffer registriert. Der Tatverdächtige kommt aus dem Kreis Mettmann.

Im Spätsommer des vergangenen Jahres ist es laut Düsseldorfer Polizei zu der Sexualtat gekommen. Im September 2021 ereignete sich die sexuelle Belästigung zu später Stunde vor einem Club an der Bolkerstraße.

Der Täter konnte flüchten. Die Frau meldet sich bei einer Fußstreife der Polizei. „Die Beamtinnen und Beamten der Polizei nahmen sich des Opfers an und sicherten sofort entsprechende Spuren“, so die Behörde.

Das zuständige Fachkommissariat nahm im Anschluss die Ermittlungen auf. „Jetzt kam die Rückmeldung aus dem LKA“, so die Polizei. „Der Spurenleger war bekannt“. Laut Behörde handelt es sich um einen 49-Jährigen aus dem Kreis Mettmann. Die Spezialisten des Fachkommissariats (KK 12) hatten ihn anhand der DNA-Spur als Tatverdächtigen ermitteln können.

Wie die Polizei mitteilt, sei der 49-Jährige bereits in der Vergangenheit wegen Diebstahls aufgefallen. Daher lag eine entsprechende DNA vor.