Sperrung der A33 nach Lkw-Unfall aufgehoben

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Ein Blaulicht und eine LED-Anzeige leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs.
Ein Blaulicht und eine LED-Anzeige leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Paderborn (dpa/lnw) – Nach einem Unfall mit zwei Lastwagen ist die Sperrung der Autobahn 33 bei Paderborn in Richtung Bielefeld am Donnerstag aufgehoben worden. Alle Spuren seien seit den frühen Morgenstunden wieder befahrbar, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Ein Tanklaster war am Mittwochmittag über den Graben in ein Feld gerutscht, der schwer verletzte Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Zuvor hatte das «Westfalen-Blatt» darüber berichtet.

Der 47-Jährige wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste geborgen werden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Er war laut Polizei aus ungeklärter Ursache nach rechts geraten und hatte die linke Seite eines auf dem Seitenstreifen stehenden Lkw touchiert. Dessen Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Der Tank des Unfall-Lkw blieb nach Angaben der Polizei unversehrt. Der Tanklastwagen hatte demnach kein Gefahrgut, sondern ein Abfallprodukt geladen. Der Unfall passierte gegen 13.15 Uhr zwischen den Ausfahrten Paderborn-Schloß Neuhaus und Paderborn-Sennelager. Die A33 war in Richtung Bielefeld für mehrere Stunden gesperrt.