Die Weitergabe von meist nur einmal genutzter Kommunionkleidung ist auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit wünschenswert. André Saar und Roswita Laszig haben über die Kleiderbörse informiert. Foto: privat
Die Weitergabe von meist nur einmal getragener Kommunionkleidung ist auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sinnvoll - André Saar und Roswita Laszig haben über die Kleiderbörse informiert. Foto: privat

Heiligenhaus. Ende Januar findet wieder eine Kommunionkleiderbörse bei der katholischen Kirchengemeinde St. Suitbertus statt. Die Kleidung kann vor Ort ausgesucht und anprobiert werden.

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Am Sonntag, 29. Januar, von 12 bis 15 Uhr findet eine Kommunionkleiderbörse im Pfarrzentrum der katholischen Kirchengemeinde St. Suitbertus, Hauptstr. 132, in Heiligenhaus statt.

Einen Tag vorher, also am Samstag, 28. Januar, von 10 bis 13 Uhr sowie am Sonntag, 29. Januar, von 10 bis 11.15 Uhr kann Kommunionkleidung abgegeben werden, die am Sonntag verkauft werden soll. Die Abgabe erfolgt ebenfalls im Pfarrzentrum St. Suitbertus. Verkäufer sollten einen Wunschpreis nennen.

Am Sonntag, 29. Januar, von 15 bis 17 Uhr können der Verkaufserlös oder auch die nicht verkauften Sachen abgeholt werden.

Angenommen und verkauft wird alles, was zur Kommunion getragen wird, also neben den Kommunionkleidern und Kommunionanzügen auch Schuhe, Hemden, Handschuhe, Handtaschen, Diademe und anderer Kopfschmuck.

Dazu Roswita Laszig, eine der Organisatorinnen: „Der Kauf von neuer Kommunionkleidung kann nicht nur ganz schön ins Geld gehen, es ist außerdem auch wesentlich nachhaltiger, wenn die meist gut erhaltene und nur ein- bis zweimal getragene Kommunionkleidung weitergegeben und damit mehrfach genutzt werden kann. Von daher sind wir sehr froh, dass wir nach der Corona-Auszeit endlich wieder die beliebte Kommunionkleiderbörse anbieten können.“

Der Verkauf findet im Pfarrzentrum der kath. Kirchengemeide statt, dort werden dann natürlich auch Umkleidekabinen und Spiegel aufgebaut, damit die Kleidung auch probiert und begutachtet werden kann.

Der Verkauf erfolgt über die Ehrenamtler der Kirchengemeinde. Zehn Prozent des Erlöses werden als Bearbeitungsgebühr einbehalten und kommen caritativen Projekten der Gemeinde zugute.