Eine dünne Eisschicht überzieht am frühen Morgen eine Straße.
Eine dünne Eisschicht überzieht am frühen Morgen eine Straße. Foto: Armin Weigel/dpa/Symbolbild

Steinfurt (dpa/lnw) – Gefrierender Regen hat auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag in der ersten Tageshälfte zu Unfällen geführt. Betroffen war zunächst vor allem die Nordhälfte des Landes. Im Kreis Steinfurt sei es mit Stand Donnerstagmittag zu 32 glatteisbedingten Unfällen teils mit leichten Verletzungen und Blechschäden gekommen, teilte die Polizei mit. Betroffen seien vor allem Rheine und Ibbenbüren. Von der Autobahn 30 zwischen Osnabrück und Bad Oeynhausen meldete ein Polizeisprecher insgesamt sechs Unfälle. Eine Person sei leicht verletzt worden. In Bielefeld zählte die Polizei drei Unfälle mit Blechschäden.

Im Raum Münster seien die Hauptstraßen und Autobahnen weitgehend frei, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei meldete zunächst mehrere Unfälle auf Nebenstraßen im Stadtgebiet. Am Niederrhein führten Regen und Eis ebenfalls zu Blechschäden. Im Kreis Kleve wurden am Morgen fünf Unfälle mit Sachschäden aufgenommen.

Der Niederschlag sollte sich im Tagesverlauf weiter in Richtung Osten ausbreiten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen in Essen mitteilte. Im Bergland kann etwas Neuschnee fallen.