Leverkusens Spieler feiern mit den Fans nach dem Spiel. Bis zu mehr als 40 Millionen Euro an Einnahmen sind für Bayer über die Europa League möglich. Foto: Federico Gambarini/dpa

Leverkusen (dpa) – Die Erfolgsserie in der Europa League kann dem deutschen Fußball-Meister Bayer Leverkusen mehr als 40 Millionen Euro bescheren. Vor dem Finale am Mittwoch gegen Atalanta Bergamo in Dublin (21 Uhr/RTL) hat die Werkself bereits 22,6 Millionen Euro an UEFA-Prämien sicher. Bis zu 8,5 weitere Millionen sind im Falle eines Endspielsieges an Siegprämie (4) sowie Antritts- (3,5) und Siegprämie (1) für das Spiel um den UEFA-Supercup möglich.

Hinzu kommen Anteile aus dem Marktpool – für Eintracht Frankfurt waren das beim Europa-League-Sieg vor zwei Jahren rund 4,5 Millionen – und die Einnahmen aus den sechs Heimspielen von geschätzt sechs Millionen Euro. Bayer hatte vor dem Start in den Wettbewerb mit rund 15 Millionen Euro Einnahmen im Etat kalkuliert.

Die bisherigen 22,6 Millionen Euro an Einnahme verteilen sich wie folgt:

Startgeld: 3,63 Millionen Euro

Siegprämien Vorrunde: 3,78 Millionen Euro (6 x 630.000)

Prämie für den Gruppensieg: 1,1 Millionen Euro

Prämie für das Erreichen des Achtelfinales: 1,2 Millionen Euro

Prämie für das Erreichen des Viertelfinales: 1,8 Millionen Euro

Prämie für das Erreichen des Halbfinales: 2,8 Millionen Euro

Prämie für das Erreichen des Finales: 4,6 Millionen Euro

Prämie als Teilnehmer mit dem drittbesten UEFA-Klubkoeffizienten: 3,69 Millionen Euro