Der Sänger Isaak Guderian, aufgenommen nach einem dpa-Interview. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild

Malmö (dpa) – Der Sänger Isaak aus Ostwestfalen hat am Samstagabend mit seinem Lied «Always on the Run» die ESC-Bühne für Deutschland gerockt. Ohne Patzer schmetterte er die Powerballade an Startposition 3 im Finale des Eurovision Song Contest. Am Anfang wärmte er sich an einer brennenden Tonne. Auch sonst gab es viel Feuer-Effekte, Choreografie fehlte ansonsten.

Nach diesem Auftritt mit vielen Flammen habe Deutschland eine schlechte CO2-Bilanz und müsse am Folgetag einen autofreien Sonntag vollziehen, scherzte ARD-Kommentator Thorsten Schorn bei der Liveübertragung aus Malmö.