Ein Fenster einer an einer Schule ist zum Lüften geöffnet.
Ein Fenster einer an einer Schule ist zum Lüften geöffnet. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild/Symbolbild

Krefeld (dpa/lnw) – Im Fall einer Amokdrohung gegen ein Krefelder Gymnasium hat die Polizei einen 16-Jährigen aus Baden-Württemberg als Verdächtigen ermittelt. Schulleitung und Polizei hatten die Drohung als nicht ernstzunehmend eingestuft, teilte die Polizei am Dienstag mit. Den 16-Jährigen erwartet nun ein Verfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens.

Vorsichtshalber sei die Schule in der Nacht zum Dienstag mit Sprengstoff-Spürhunden durchsucht worden, ohne Verdächtiges zu finden. Der Unterricht fand am Dienstag wie gewohnt statt, die Polizei war im Umfeld der Schule verstärkt präsent.