Kinder spielen im Klassenzimmer mit Bauklötzen.
Spielzeug liegt in einer Kindertagesstätte auf dem Boden. Foto: Monika Skolimowska/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

Düsseldorf (dpa/lnw) – Kindertageseinrichtungen in NRW waren 2022/23 etwas häufiger an regulären Öffnungstagen geschlossen als im Vorjahreszeitraum – etwa wegen Krankheit und Fortbildungen. In dem Zeitraum mit Stichtag 1. März habe es 20,5 solcher zusätzlichen Schließtage im landesweiten Durchschnitt pro Kita gegeben, wie das Statistische Landesamt IT.NRW am Dienstag mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es 19,4 Tage.

Kindertageseinrichtungen öffentlichen Träger lägen dabei für 2022/2023 mit 21,2 Schließtagen über dem Gesamtschnitt, freie Träger mit 20,3 Tagen knapp darunter.

Die knapp 10.800 NRW-Kitas öffnen laut der Statistik überwiegend zwischen 7 und 7.30 Uhr. Nur knapp drei Prozent der Einrichtungen starten morgens schon früher. Die Einrichtungen schließen meist zwischen 16.30 und 18.00 Uhr. Betreuungsangebote nach 18 Uhr gab es nur in 0,5 Prozent der Einrichtungen.