Volksbank zieht in die Velberter „Stadt-Galerie“

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Beim Fototermin standen die Velberter Volksbanker noch in einer Baustelle – bald beraten sie hier in modernen Räumen ihre Kunden (von links): Claudia Rübsteck (Firmenkundenreferentin), Anna Siegers, Harald Thiemann, Filialleiter Markus Lettieri, Jessica Brinder, Firmenkundenbetreuer Markus Krix, AnnaCarina Gorris, Firmenkundenbetreuer Rüdiger Möller. Foto: Volksbank
Beim Fototermin standen die Velberter Volksbanker noch in einer Baustelle – bald beraten sie hier in modernen Räumen ihre Kunden (von links): Claudia Rübsteck (Firmenkundenreferentin), Anna Siegers, Harald Thiemann, Filialleiter Markus Lettieri, Jessica Brinda, Firmenkundenbetreuer Markus Krix, Anna Carina Gorris, Firmenkundenbetreuer Rüdiger Möller. Foto: Volksbank

Velbert. Ganz neue Wege geht die Volksbank in Velbert: Sie zieht mit ihrer Filiale von der Poststraße in die neue „Stadt-Galerie“ und damit erstmals in ein Einkaufszentrum. Zugleich vereint sie ihre beiden Standorte unter einem Dach: Auch die Firmenkundenberater, die bislang ein Büro in der Oststraße haben, ziehen mit um.

Filialleiter Markus Lettieri und sein Team verfügen nach dem Umzug über neue Räume, die dann auch komplett barrierefrei zu erreichen sind. 340 Quadratmeter stehen auf einer Ebene für die Kundenberatung zur Verfügung.

Mit dem Umzug trägt die Volksbank im Bergischen Land den geänderten Kundenbedürfnissen Rechnung. Viele Kunden erledigen ihre Überweisungen heute am heimischen PC oder per Smartphone, in die Filialen kommen sie, um sich persönlichen Rat und Hilfe zu holen – bei der Baufinanzierung genauso wie bei der Geldanlage oder der privaten Altersvorsorge, stellt das Team der Volksbank fest. Dabei ist Raum für vertrauliche Beratung nötig. Den gibt es in der neuen Volksbank in der Stadtgalerie unter anderem in Form von fünf großen Beraterbüros und einem Besprechungsraum.

Die Investition ist für die Volksbank gleichermaßen ein Bekenntnis zu Velbert wie auch zu ihrem Filialnetz. „Die Filialen sind unsere DNA“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Sie sind und bleiben die Ankerpunkte für eine Regionalbank wie uns. Hier sollen die Kunden weiterhin ihre festen und vertrauten Ansprechpartner finden.“ Und er betont: „Wir wollen da sein, wo die Menschen sind.“

Der Umzug in die neuen Räume wird voraussichtlich im März erfolgen.