In Mettmann kamen 2025 etwas weniger neue Erdenbürger auf die Welt als noch 2024. Foto: Pixabay

Mettmann. Im vergangenen Jahr waren Noah und Sophia die beliebtesten Vornamen in Deutschland. Wie die Mettmanner ihre Kinder am liebsten nennen, hat das Standesamt nun bekannt gegeben. Die Statistik belegt auch, dass wesentlich weniger Babys als im Vorjahr geboren wurden, die Anzahl der Sterbefälle stieg hingegen traurigerweise an.


In Mettmann haben Eltern Liam und Lia am häufigsten für ihre neugeborenen Kinder gewählt. Das geht aus der Jahresstatistik des Standesamtes hervor.

Auf dem zweiten Platz landeten bei den Mädchen gleich mehrere Namen: Amelie, Emily, Juna, Lotta, Malia und Sophia.

Bei den Jungen waren es die Namen Anton, Elias, Levi und Malik, die Eltern für ihren männlichen Nachwuchs am häufigsten nach Liam ausgesucht hatten.

Im vergangenen Jahr wurden im Mettmanner Standesamt 375 Geburten beurkundet. Damit lag die Zahl deutlich unter denen der Vorjahre. Ein Jahr zuvor waren es noch 398 und im Jahr 2023 sogar 483 Geburten.

Die Zahl der Sterbefälle ist dagegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher. Im vergangenen Jahr wurden 845 Sterbefälle registriert, 2024 waren es 757 und ein Jahr zuvor 696 Todesfälle, die beurkundet wurden, berichtet Christian Schrader, der Leiter des Standesamtes.

Bei den Eheschließungen sind die Zahlen rückläufig: Im vergangenen Jahr gaben sich 149 Paare das Jawort, ein Jahr zuvor waren es noch 166 und vor zwei Jahren 172 Paare.