Im Florence-Nightingale-Krankenhaus freut man sich über das neue CT-Gerät. (v. l. n. r.): Sevde Aydin (leitende medizinische Technologin für Radiologie der Radiologie 360° im Florence-Nightingale- Krankenhaus ), Natia Endeladze (leitende Ärztin der Praxis), Albert Segali (Leiter Region West Radiologie bei der Med 360°), Prof. Dr. med. Sönke Frey (Ärztlicher Direktor am Krankenhaus) und Dr. med. Holger Stiller (Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Geschäftsführer des Florence-Nightingale-Krankenhaus. Foto: Florence-Nightingale-Krankenhaus
Im Florence-Nightingale-Krankenhaus freut man sich über das neue CT-Gerät. (v. l. n. r.): Sevde Aydin (leitende medizinische Technologin für Radiologie der Radiologie 360° im Florence-Nightingale- Krankenhaus ), Natia Endeladze (leitende Ärztin der Praxis), Albert Segali (Leiter Region West Radiologie bei der Med 360°), Prof. Dr. med. Sönke Frey (Ärztlicher Direktor am Krankenhaus) und Dr. med. Holger Stiller (Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Geschäftsführer des Florence-Nightingale-Krankenhaus. Foto: Florence-Nightingale-Krankenhaus

Düsseldorf. Die Radiologie 360° im Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf hat einen zweiten Computertomographen in Betrieb genommen. Die von der Med 360° geführte Zweigpraxis baut damit die ambulante und stationäre Patientenversorgung weiter aus.


Der neue CT ist ein modernes System, das mit der Unterstützung von künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet. Es soll vor diesem Hintergrund klare und gut auswertbare Bilder ermöglichen. Zugleich kann durch die KI-gestützte Bildverarbeitung die Strahlendosis für Patientinnen und Patienten reduziert werden. So kann das System den Anforderungen der unterschiedlichen klinischen Fachdisziplinen gerecht werden.

„Die präzise und zugleich schnelle Diagnostik ist für unsere tägliche Arbeit entscheidend. Besonders bei Herzuntersuchungen, bei der Früherkennung von Lungenkrebs oder auch bei Notfällen zeigt das neue Gerät seine Vorteile“, erklärt Natia Endeladze, leitende Ärztin der Radiologie 360° im Florence-Nightingale-Krankenhaus. Seine besonders niedrige Strahlendosis sei dabei eine wichtige Voraussetzung für das geplante bundesweite Lungenkrebs-Screening, das voraussichtlich im April startet. Teilnahmeberechtigt sind Personen im Alter von 50 bis 75 Jahren, die über viele Jahre stark geraucht haben.

Auch Dr. Holger Stiller, Geschäftsführer des Krankenhauses der Kaiserswerther Diakonie, begrüßt die Erweiterung: „Das Florence-Nightingale-Krankenhaus ist eine zentrale Säule in der regionalen Gesundheitsversorgung. Mit dem zweiten CT sind wir nun noch besser aufgestellt. Insbesondere unser zertifiziertes Lungenkrebszentrum und unsere Abteilungen für Lungenheilkunde sowie Herz- Kreislauf-Erkrankungen profitieren von den zusätzlichen Möglichkeiten in der Diagnostik.“ Die Med 360° ist langjähriger Gesundheitspartner des Florence-Nightingale-Krankenhauses. Die Investition soll dazu beitragen, am Standort eine wohnortnahe, verlässliche und fachlich hochwertige Versorgung für die Menschen in Düsseldorf und Umgebung sicherzustellen.