Banner mit dem neuen Jahresmotto der Stiftung Mary Ward. Foto: privat

Velbert. Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Mary-Ward-Saal beim Jahresempfang. Unter dem von Kindern und Jugendlichen selbst gewählten Jahresmotto “Wir sind alle anders und das ist normal” stellte die Stiftung ihr Schwerpunktthema für 2026 vor.


“Alle Menschen sind richtig, so wie sie sind”, betonte der scheidende Stiftungsvorstand Peter Huyeng. Entscheidend sei es nun, Barrieren abzubauen und echte Beteiligung für alle zu ermöglichen. Die Stiftung Mary Ward möchte sich diesem Anspruch auch in den kommenden Jahren mit vielfältigen Aktionen und Projekten widmen.

Wie Inklusion auf kommunaler Ebene gestaltet wird – und wo noch Handlungsbedarf besteht – war Thema eines lebendigen Austauschs mit Bürgermeister Lukrafka, der von Nachwuchsmoderator Henrique gezielt zu den Plänen der Stadt befragt wurde. Offen und konkret machte der Bürgermeister deutlich, was bereits geschieht und welche Schritte noch notwendig sind.

Ein buntes, abwechslungsreiches Programm, moderiert und gestaltet von Kindern und Jugendlichen der Stiftung gemeinsam mit Bereichsleiter Siebert Verschaeve, verlieh dem Empfang eine besondere Atmosphäre. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltungsspitze, Schulen sowie Freundes- und Förderkreisen waren der Einladung gefolgt.

Zum Abschluss lud Markus Zinecker, der neue Vorstand der Stiftung Mary Ward, zum bewährten Austausch zwischen “Promis” und Gruppensprecherinnen ein – ein Format, das Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht.

Henrique interviewte Bürgermeister Dirk Lukrafka. Foto: privat