Essen/Offenbach (dpa/lnw) – In Nordrhein-Westfalen können sich zumindest die Rheinländer auf etwas höhere Temperaturen freuen, während es im Nordosten von NRW noch etwas frostig bleibt. Am Rhein klettern die Temperaturen auf bis zu 11 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Auf das Mindener Land kommen bis zu zwei Grad zu. Im Westen zeigt sich die Sonne noch etwas länger.
Der DWD meldet jedoch erneut Glättegefahr. Im Raum Bielefeld kam es bereits zu mehreren glättebedingten Unfällen, es blieb jedoch bei Blechschäden ohne Verletzte, wie die Polizei mitteilte. Auch der Zugverkehr ist vom Winterwetter betroffen: Wie die Deutsche Bahn online mitteilte, fällt im Fernverkehr unter anderem der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Bonn über Köln aus. Zudem sind auch Regionalbahnen von der Witterung betroffen: Einschränkungen gibt es beim RE82, RB72, RB84, RE6, RE78 und RB61.
Wetter bleibt regnerisch
In der Nacht auf Donnerstag besteht bei Temperaturen von 0 bis -3 Grad örtlich Gefahr von Glätte. Die Meteorologen erwarten für den Tagesverlauf Höchstwerte zwischen -1 im Mindener Land und 8 Grad im Rheinland. Es bleibt wechselnd bis stark bewölkt, von Südwesten aus kann es zeitweise regnen.
Die folgende Nacht soll den Angaben zufolge meist trocken bleiben. Im Südwesten ist vereinzelt Regen möglich, dort kann es auch glatt werden. Es bleibt im Verlauf des Freitags meist stark bewölkt, aus Südwesten werden erneut Niederschläge erwartet. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 1 und 3 Grad im Nordosten sowie im Sauerland und bis zu 8 Grad im Südwesten.

