Aufgepasst an der Bordsteinkante: Ein Auto fährt bei Regenwetter eine Straße entlang.
Aufgepasst an der Bordsteinkante: Ein Auto fährt bei Regenwetter eine Straße entlang. Foto: Benjamin Westhoff/dpa

Essen (dpa/lnw) – Regenklamotten statt Badehose: Das sonnige Freibad-Wetter macht eine Pause, stattdessen rechnen Meteorologen in Nordrhein-Westfalen mit teils starken Niederschlägen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen mitteilte, sind am Montag einzelne Gewitter mit Starkregen und Windböen von bis zu 60 Kilometern pro Stunde möglich. 


So schlimm wie am Sonntag, als die Meteorologen von intensivem Regen mit Hagel und noch stärkeren Sturmböen ausgegangen waren, soll es aber nicht mehr werden. Am Dienstag kann es der Prognose zufolge in NRW zu einzelnen unwetterartigen Entwicklungen mit heftigem Starkregen kommen, was mehrere Stunden dauern könnte. 

Am Sonntag hatten Unwetter Folgen in NRW. So berichtet die Feuerwehr von starken Gewittern, die allein in Grevenbroich am Niederrhein zu Einsätzen an 15 verschiedenen Stellen geführt haben. Zahlreiche Bäume waren entwurzelt worden und umgestürzt, Straßen waren blockiert und Autos zerstört. Menschen kamen den Angaben zufolge nicht zu Schaden.