Die Luftsicherheitskontrolle hat einen Reisenden mit martialischem Handgepäck gestoppt. (Archivbild)
Die Luftsicherheitskontrolle hat einen Reisenden mit martialischem Handgepäck gestoppt. (Archivbild) Foto: Malte Christians/dpa

Köln/Bonn (dpa/lnw) – Mit einem Schlagring im Rucksack wollte ein 36-Jähriger seinen Urlaub im griechischen Heraklion antreten. In der Luftsicherheitskontrolle fiel sein martialisches Handgepäck den Kontrolleuren allerdings auf. «Gegenüber den Einsatzkräften gab der Mann an, den Schlagring versehentlich in seinem Rucksack mitgeführt zu haben», berichtete die Bundespolizeiinspektion. Zwar habe der Mann seine Reise nach Griechenland fortsetzen dürfen – allerdings ohne Schlagring und nur, nachdem er 500 Euro Sicherheitsleistung hinterlegt habe. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein.