Der Stadtsportbund Velbert und der FC Iraklis Neviges freuen sich auf vier Tage Hallenfußball, zahlreiche Velberter Derbys und viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Velberter „Zitronenbunker“. Foto: privat

Velbert. Die Velberter Fußball-Stadtmeisterschaft 2026 findet vom 27. bis 30. Dezember 2026 in der Sporthalle des Berufskollegs Niederberg an der Langenberger Straße statt. In einem neuen Modus kämpfen elf Velberter Mannschaften um den Titel des Velberter Stadtmeisters.


Das Hallenturnier wird vom Stadtsportbund Velbert veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dirk Lukrafka. Als Ausrichter tritt dieses Jahr der FC Iraklis Neviges in Aktion.

Eine Besonderheit gibt es bereits im Teilnehmerfeld: Der amtierende Stadtmeister FC Türkgücü Velbert verzichtet in diesem Jahr auf die Teilnahme. Somit gehen insgesamt elf Velberter Fußballvereine bei der Hallenstadtmeisterschaft an den Start.

Erstmals wird das Turnier in einem neuen Modus ausgetragen. Alle elf Mannschaften spielen in einem gemeinsamen Ligasystem jeder gegen jeden. Dadurch absolviert jede Mannschaft zehn Spiele und insgesamt finden in der Ligaphase 55 Begegnungen statt.

„Der neue Modus sorgt dafür, dass sämtliche Mannschaften direkt aufeinandertreffen und damit auch alle Velberter Derbys garantiert stattfinden“, kommentiert der Veranstalter die Neuerung. Gleichzeitig bekommt jede Partie Bedeutung für die Abschlusstabelle. Nicht nur
Punkte, sondern auch Tore und die genaue Platzierung können entscheidend dafür sein, auf welchen Gegner eine Mannschaft in der anschließenden Finalrunde trifft, heißt es weiter.

Die acht bestplatzierten Mannschaften der Ligaphase qualifizieren sich für die Finalrunde am 30. Dezember. Die Viertelfinalpaarungen ergeben sich aus der Abschlusstabelle: 1. Platz gegen 8. Platz, 2. Platz gegen 7. Platz, 3. Platz gegen 6. Platz, 4. Platz gegen 5. Platz. Anschließend folgen die Halbfinalspiele und das Finale um die Velberter Stadtmeisterschaft 2026.

Mit dem neuen Turnierformat möchte der Stadtsportbund Velbert allen teilnehmenden Vereinen möglichst viele Begegnungen ermöglichen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die sportliche Platzierung über den gesamten Turnierverlauf eine entscheidende Rolle spielt.