
Velbert. Am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 13 Uhr lädt „Velbert Anders“ in ihre Geschäftsstelle an der Friedrichstraße 107 ein, um sich mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft des Hertie-Areals auszutauschen.
Der Austausch steht unter der Überschrift „Chancen für Unter- und Oberstadt nutzen“. Mit dem ISEK und dem Quartier U entstehen in der Unterstadt neue Chancen, so die Wählergemeinschaft. Doch dabei dürfe die Oberstadt und das ehemalige Hertie-Areal nicht vergessen werden. Velbert Anders ist gegen die geplante Pflegeeinrichtung auf dem Hertie-Areal und möchte den zentralen Standort für alle Menschen in Velbert nutzen.
„Wir brauchen dort mehr Aufenthaltsqualität, Grünflächen, Begegnungsorte, Freizeit- und Bewegungsangebote sowie Raum für Kultur und Veranstaltungen“, fordert Velbert anders. Die Planungen sollen nicht „für einzelne Gruppen“ gemacht werden, vielmehr soll ein Ort geplant werden, von dem alle Velberterinnen und Velberter profitieren.
Alle Velberterinnen und Velberter sind eingeladen, sich einzubringen.

