
Bochum (dpa/lnw) – Einmal falsch abgebogen, und schon steckt man bis zu zwei Meter unter der Erde: Zwei Hunde haben sich beim Gassigehen in einem Fuchsbau in einem Bochumer Wald verirrt. Die Feuerwehr musste anrücken, um einen der beiden Hunde aus dem unterirdischen Labyrinth zu befreien.
Wie die Feuerwehr mitteilte, waren die beiden Jack Russell Terrier bei einem Spaziergang am Freitagabend in die Gänge des Baus gelaufen. Einer fand nach rund einer Stunde allein wieder heraus. Der andere blieb zunächst zurück, weil sich seine Leine in Baumwurzeln verfangen hatte.
Die Einsatzkräfte gruben ein etwa zwei Meter tiefes Loch und setzten zusätzlich Such- und Kameratechnik der Rettungshundestaffel ein. Nach fast drei Stunden konnten sie den Hund schließlich befreien und zur erleichterten Besitzerin zurückbringen.
