
Heiligenhaus. Die Kommunion- und Karnevals-Kleidungsbörse der katholischen Kirchengemeinden Heiligenhaus und Velbert findet am Sonntag, 18. Januar, im Pfarrzentrum St. Suitbertus, Hauptstraße 128, in Heiligenhaus statt.
Die Kleiderbörse für Kommunionskleidung und Karnevalskostüme hat in den letzten Jahren eine immer größere Nachfrage erfahren. Die Räume im Pfarrzentrum St. Suitbertus waren teilweise so voll mit Kleidung, dass nichts mehr ging. Deshalb wird die Abgabemenge an Kleidungsstücken in diesem Jahr erstmals beschränkt.
In diesem Jahr findet die Kleidungsbörse nach der Familienmesse statt, also von 12 Uhr bis 14:30 Uhr. Umkleidekabinen und Spiegel stehen zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt bei der Kommunionkleidung, aber auch Karnevalskleidung ist gerne gesehen.
Die Kleidung und auch das Zubehör wird wieder in Kommission verkauft. Die Anbieter bringen die zu verkaufende Kleidung vorab vorbei und nennen ihren Wunschpreis. Dazu Roswita Laszig vom Organisationsteam: “Wir nehmen alles an, was mit der Kommunion bzw. mit Karneval zu tun hat. Also Kleider, Anzüge und Kostüme aber auch Zubehör wie Schuhe, Hemden, Täschchen, Haarschmuck, Jacken und was es sonst so gibt.”
“Allerdings müssen wir die maximale Anzahl an abgegebener Karnevalskleidung und Zubehör auf fünf Stück pro Person beschränken”, ergänzt Mitorganisator André Saar. Ansonsten würden die Raumkapazitäten gesprengt, wie es bei der letzten Börse passiert sei.
Kommunionkleidung und Karnevalskostüme abgeben
Es gibt zwei Abgabetermine: Am Samstag, 17. Januar, vor der Börse von 10:30 bis 13 Uhr sowie am Sonntag, 18. Januar, von 10 bis 11:15 Uhr vor Beginn der Familienmesse.
Nach der Börse müssen das Geld oder nicht verkaufte Kleidung zwischen 14:30 und 16 Uhr abgeholt werden. Unverkaufte Kleidung kann aber auch gespendet werden. Vom Verkaufspreis wird eine Provision von 10 Prozent abgezogen, die Kirchenprojekten zu Gute kommt.
Der Pfarrgemeinderat übernimmt keine Haftung für bei der Börse entstandene Schäden, etwa bei der Anprobe oder bei Verlust. Dazu André Saar: “Die Börse ist nicht gewerblich, sondern wird rein ehrenamtlich organisiert und durchgeführt. Sie soll den Geldbeutel entlasten und gleichzeitig der Nachhaltigkeit dienen, weil die Kleidungsstücken so mehrfach genutzt werden.”

