Das Stadtradeln findet im Kreis Mettmann ab Sonntag, 6. September, statt. Am neuen Radhaus mit Ladestation der Firma Kiekert fand die Auftaktveranstaltung für die Aktion in Heiligenhaus statt. Foto: Mathias Kehren
Das Stadtradeln findet im Kreis Mettmann ab Sonntag, 6. September, statt. Am neuen Radhaus mit Ladestation der Firma Kiekert fand die Auftaktveranstaltung für die Aktion in Heiligenhaus statt. Foto: Mathias Kehren

Heiligenhaus/Kreis Mettmann. Am Sonntag, 6. September, startet die Aktion Stadtradeln in den Städten im Kreis Mettmann. Es geht darum, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen. Heiligenhaus nimmt zum sechsten Mal teil. Vorgestellt wurde die Aktion beim Automobilzulieferer Kiekert.

Der Aktionszeitraum wurde im Kreis Mettmann einheitlich in allen zehn Kreisstädten auf die Zeit von Sonntag, 6. September, bis Samstag, 26. September, festgelegt. Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich die Stadt Heiligenhaus an der Mitmachaktion Stadtradeln im Kreis Mettmann.

Bei dem Wettbewerb geht es darum, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Am wirksamsten überzeugt man die Menschen von den Vorteilen des Radfahrens, wenn sie einfach mal selbst aufs Rad steigen, sind sich die Initiatoren der Aktion sicher. Die aktivsten Radler können auch auf einen Preis hoffen.

Bürgermeister Michael Beck betont: „Für die Stadt Heiligenhaus ist klar, dass auf dem Weg zur Arbeit ebenso wie dem Schulweg und dem Einkaufen der Schlüssel zur Etablierung des Radverkehrs im Alltag liegt.“

Wie bereits im letzten Jahr fand der Presseauftakt bei einem Unternehmen der
Schlüsselregion in Heiligenhaus statt. Dieses Mal war die Firma Kiekert an der Reihe. Der Heiligenhauser Automobilzulieferer hat dieses Jahr einen Fahrradstellplatz mit Ladestation für E-Bikes auf dem Firmengelände eingeweiht. Außerdem wurde das Tor so umgerüstet, dass nun auch Mitarbeiter mit Fahrrädern bequem auf den Hof kommen. „Wir bieten unseren Beschäftigten E-Bike-Leasingverträge an, die auch sehr gut angenommen werden“, berichtet Kiekert-Sprecher Ronald Jesorsky.