
Langenfeld. Am Donnerstag, 28. Mai, hat es in einem Einfamilienhaus in Langenfeld gebrannt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand, es entstand aber hoher Sachschaden. Das Haus ist unbewohnbar.
Gegen 18:15 Uhr hat es in einem Einfamilienhaus gebrannt. “Zu dieser Zeit befand sich niemand in dem Haus, da die Bewohnerin gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen war”, so ein Polizeisprecher.
Eine Nachbarin stellte den Brand fest und alarmierte die Feuerwehr. Bei ihrem Eintreffen vor Ort mussten die Brandbekämpfer feststellen, dass das erste Obergeschoss sowie die Garage bereits in hellen Flammen standen.
Die ebenfalls alarmierte Polizei leitete vor Ort erste Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache ein. Hierbei wurde festgehalten, dass das erste Obergeschoss des Hauses derzeit renoviert wird. Am Donnerstag sollen dort von zwei Firmen Arbeiten mit Dachpappe, Dämmmaterial und Schweißarbeiten durchgeführt worden sein.
“Ob diese Arbeiten im Zusammenhang mit der Brandentwicklung stehen, ist derzeit noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen”, so die Behörde weiter. Die Kriminalwache der Polizei war vor Ort und hat Spuren gesichert. Der Brandort ist zum Zwecke der weiteren Ermittlungen polizeilich versiegelt worden, heißt es weiter.
Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf eine Summe von mehreren hunderttausend Euro belaufen. Das Haus ist vorerst nicht bewohnbar.

