Wuppertal. Die Bahn ist auf dem Zieleinlauf. Die DB InfraGO schließt die sogenannte Korridorsanierung zwischen Hagen, Wuppertal und Köln pünktlich ab. Ab Samstag, 11. Juli, rollen die Züge wieder über die reguläre Strecke, der Schienenersatzverkehr bleibt in den Depots.
Seit Februar 2026 hat die DB InfraGO auf der Bahnstrecke zwischen Hagen, Wuppertal und Köln umfangreiche Bauarbeiten in Form einer Korridorsanierung umgesetzt.
Mit der Sanierung zwischen Ruhrgebiet, Bergischem Land und Rheinland haben die Bauteams zahlreiche Arbeiten gebündelt, die die Infrastruktur langfristig leistungsfähiger und weniger störanfällig machen sollen. Dafür war allerdings größtenteils eine Vollsperrung der betroffenen Abschnitte erforderlich. Die Bahn geht davon aus, das der rund 65 Kilometer lange Streckenabschnitt künftig wesentlich robuster ist und die Züge dann pünktlicher und zuverlässiger rollen.
Die Bauarbeiten enden offiziell am Freitagabend um 21 Uhr. Die Regional- und Fernverkehrszüge rollen ab Samstag über die sanierte Strecke.
Zur symbolischen Inbetriebnahme in Leverkusen am Freitagvormittag wurden Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO, und Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, erwartet.


