In Monschau gehen die Einsätze weiter.
In Monschau gehen die Einsätze weiter. Foto: Federico Gambarini/dpa

Monschau/Hürtgenwald (dpa/lnw) – Die von Waldbränden betroffenen Eifel-Orte Monschau und Hürtgenwald gehören zu den derzeit besonders trockenen Gebieten in NRW. Das geht aus dem jüngsten hydrologischen Bericht des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima von Anfang August hervor. 


Mit Blick auf das zweite Quartal heißt es, in Teilen der Eifel sei es «deutlich bis extrem zu trocken» gewesen. Der vergangene Monat sei in Nordrhein-Westfalen der trockenste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen.

Entsprechend weisen die Böden in NRW aktuell «deutliche Dürrreerscheinungen» auf. Die Böden bis knapp zwei Meter Tiefe sind laut Bericht überwiegend so trocken wie nur alle 10, 20 oder sogar 50 Jahre. Besonders extrem ist die Dürre demnach im Südwesten, im Bereich Eifel.