Ein Kellerbrand hat in einem Mehrfamilienhaus in Meckenheim zu viel Rauch geführt - mehrere Menschen mussten zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht werden.
Ein Kellerbrand hat in einem Mehrfamilienhaus in Meckenheim zu viel Rauch geführt - mehrere Menschen mussten zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht werden. Foto: Marius Fuhrmann/dpa

Meckenheim (dpa/lnw) – Nach einem Brand in einem mehrstöckigen Haus in Meckenheim südlich von Bonn sind 20 Personen in ein Krankenhaus gebracht worden. Grund war der Verdacht auf Rauchgasvergiftungen, wie ein Sprecher mitteilte. Die Maßnahme diene der weiteren Abklärung. 


Der Brand war nach Einschätzung der Einsatzkräfte am Montagabend im Keller des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Dort habe unter anderem Kleidung gebrannt. Das Feuer führte zu einer starken Rauchentwicklung. Das Haus hat den Angaben zufolge sieben Stockwerke.

Die Feuerwehr brachte den Brand schließlich unter Kontrolle. Einige Bewohner wurden dabei auch mit einer Drehleiter gerettet. 

Nach Angaben der Feuerwehr ist das Gebäude, in dem 75 Personen gemeldet sind, vorerst nicht bewohnbar. Es müsse nun zunächst von Spezialfirmen gereinigt werden.