Nach einer Explosion und einem Feuer in einem Wohnhaus in Rheine wurde ein Tatverdächtiger in einer Psychiatrie untergebracht. (Symbolbild)
Nach einer Explosion und einem Feuer in einem Wohnhaus in Rheine wurde ein Tatverdächtiger in einer Psychiatrie untergebracht. (Symbolbild) Foto: Jens Büttner/dpa

Rheine (dpa/lnw) – Nach einem durch eine Explosion ausgelösten Feuer in einem Wohnhaus in Rheine hat das dortige Amtsgericht einen Beschuldigten in eine Psychiatrie einweisen lassen. Laut gemeinsamer Mitteilung von Polizei und Staatsanwalt ist der 43-jährige Tatverdächtige mutmaßlich psychisch krank. Er hat sich, auch aufgrund seines Gesundheitszustandes, bislang nicht zum Tatvorwurf geäußert.


Am Mittwochabend hatte eine Explosion einen Brand in dem Mehrfamilienhaus ausgelöst. Alle Bewohner konnten das einsturzgefährdete Gebäude rechtzeitig verlassen. Die Bewohner der Nachbarhäuser konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Ermittlungen zur Ursache der Explosion sind nach Angaben der Polizei noch nicht abgeschlossen.