Offenbach/Hürtgenwald (dpa) – Bei der Bekämpfung des Waldbrandes im Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen können die Feuerwehrleute nicht auf einen helfenden Regen setzen. Ob der Hürtgenwald von den eher vereinzelten Schauern und Gewittern in den nächsten Tagen getroffen werde, sei nicht klar, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes der dpa.
Es werde erst einmal keinen großflächigen Niederschlag in der Region geben. Bei den eher vereinzelten Schauern könnten 15 Liter pro Quadratmeter fallen. «Das wird nur sehr punktuell der Fall sein», erläuterte die Meteorologin. Das sei auch nicht die ganz große Entspannung. NRW insgesamt betrachtet sei die Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit im Westen geringer als in Richtung Osten. Eventuell könnte es in der neuen Woche mehr Regen geben.

