Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Living Room Ratingen. (v.l.n.r.) Marcel Wegmann, Sascha Kühn, Christian Rahn, Louis Steininger, Xenia Krowka Foto: Alexander Kersten
Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Living Room Ratingen. (v.l.n.r.) Marcel Wegmann, Sascha Kühn, Christian Rahn, Louis Steininger, Xenia Krowka Foto: Alexander Kersten

Ratingen. Die laufende Bewerbungsrunde für den Innovationsförderpreis 2026, ausgerichtet vom Living Room Ratingen, geht in die heiße Phase. Nur noch bis zum 5. April können sich Gründer oder Gründungsinteressierte in der Region Rhein-Ruhr mit ihrer individuellen Geschäftsidee bewerben und sich somit ihre Chance auf Preisgelder und Sachleistungen im Wert von 20.000 Euro sichern.


Nach Bewerbungsschluss steht bereits zehn Tage später das große Kick-Off-Event auf dem Plan. Kern des Events am zehnten April ist die Vorstellung der Top-Ten-Teams, die daraufhin in ein breites Mentoring-Programm einsteigen. Im Rahmen des Mentoring Programms wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten bis zum dritten Juli an ihrem Konzept zu basteln. Dabei werden sie im 1:1 Mentoring durch Experten aus den Bereichen Wirtschaft und Gründung unterstützt. Ebenso Teil des Mentoring-Programms ist das Absolvieren eines gezielten Pitch-Trainings sowie die Teilnahme an diversen Workshops. Im Anschluss an das Mentoring-Programm wird am fünften Juli der Gewinner oder das Gewinner-Team auf öffentlicher Bühne im Rahmen der Ratinger 750-Jahre-Feier gekürt.

Der Wettbewerb rund um den Innovationsförderpreis verlangt dabei ausdrücklich nicht nach fertigen Konzepten oder ausgefeilten Plänen. Ganz Im Gegenteil: Angesprochen sollten sich diejenigen fühlen, die den Mut, die Energie und den Willen mitbringen um aus einem ersten Gedanken, einer kreativen Idee oder einem praktischen Ansatz im Rahmen des Wettbewerbes ein greifbares, reales und vor allem innovatives Projekt zu entwickeln. Hier gilt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Auf diese Weise sollen jungen Gründerinnen und Gründern mit praxisnahen, zukunftsorientieren Projekten Chancen auf dem Unternehmermarkt eröffnet werden. Hinter diesem Grundgedanken steht auch Patrick Anders, Bürgermeister der Stadt Ratingen: „Wer eine moderne und innovative Stadt gestalten will, muss junge Gründerinnen und Gründer fördern. Genau deshalb habe ich die Schirmherrschaft für den Innovationsförderpreis Ratingen sehr gerne übernommen.”

Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen und Teams aus der Rhein-Ruhr-Region mit dem Schwerpunkt Ratingen, Düsseldorf oder Kreis Mettmann. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Bewerbungen können noch bis zum fünften Juli unter ifp-ratingen.de erfolgen.