Wieder Gold: Bei der Hockey-WM war die deutsche Mannschaft nicht zu schlagen. Symbolfoto: Pexels

Velbert. Die deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Herren hat Geschichte geschrieben: Mit dem 1:0-Erfolg gegen Spanien im WM-Finale im belgischen Wavre verteidigte das Team von Bundestrainer André Henning seinen Titel. Die Stadt Velbert gratuliert dem gebürtigen Velberter Trainer, der Mannschaft und dem gesamten Team zu diesem außergewöhnlichen Erfolg.


Es ist der vierte WM-Titel für die deutschen Hockey-Herren. Zugleich gelang etwas Historisches: Nach 2002 und 2006 konnte Deutschland mit den Erfolgen 2023 und 2026 zum zweiten Mal den Weltmeistertitel erfolgreich verteidigen. Keine andere Nation im Herren-Hockey hat dies bislang geschafft.

„Was André Henning und seine Mannschaft bei dieser Weltmeisterschaft geleistet haben, verdient höchsten Respekt. Im entscheidenden Moment füreinander einzustehen, Rückschläge gemeinsam zu überwinden und als Mannschaft über sich hinauszuwachsen – genau das macht Sport so besonders. Im Namen der Stadt Velbert und ganz persönlich gratuliere ich André Henning, allen Spielern und dem gesamten Team von Herzen zum Weltmeistertitel“, so Bürgermeister Dirk Lukrafka.

Von Velbert an die Weltspitze

Für Velbert hat der Titel eine besondere Bedeutung: André Henning ist in der Stadt aufgewachsen und hat beim HC Velbert seine ersten Schritte im Hockey gemacht. Schon als Jugendlicher begann er dort, Mannschaften zu trainieren. 2023 führte er die deutsche Nationalmannschaft bei seinem ersten großen Turnier als Bundestrainer zum WM-Titel – nun folgte die erfolgreiche Titelverteidigung.

Bürgermeister beim WM-Auftakt in Wavre

Bürgermeister Dirk Lukrafka erlebte die Weltmeisterschaft persönlich: Beim Auftaktspiel der deutschen Mannschaft war er in Wavre vor Ort und unterstützte das Team. „Für uns in Velbert ist es etwas ganz Besonderes, dass der Bundestrainer seine Wurzeln in unserer Stadt hat. André Henning zeigt eindrucksvoll, wohin Leidenschaft, Mut und Teamgeist führen können. Dieser Erfolg ist auch eine großartige Inspiration für junge Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt“, so Dirk Lukrafka.