Verstecktes Haus umgeben von Bäumen und Sträuchern.
Das Offene Atelier befindet sich im Haus Langensiepen. Foto: Bergische Diakonie

Wülfrath. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Neanderland Tatorte beteiligt sich die Bergische Diakonie mit dem Offenen Atelier des Sozialtherapeutischen Verbunds. Unter dem Titel „Tatkräftig und kreativ“ öffnet das Atelier im Haus Langensiepen am 9. und 10. Mai jeweils von 12 bis 17 Uhr seine Türen.


Das Offene Atelier besteht seit 30 Jahren als inklusiver Kunstort, an dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam künstlerisch arbeiten. Anlässlich des Jubiläums wurde ein umfangreiches Programm vorbereitet, das Einblicke in die vielfältige Arbeit des Ateliers ermöglicht.

Gezeigt werden unter anderem großformatige Gemeinschaftswerke, die aus einzelnen Tafeln im Format 30 x 30 cm entstanden sind. Ergänzt wird die Ausstellung durch Arbeiten der Gastkünstler Jacek Klimmer und Rudi Beck, die farbintensive Zeichnungen präsentieren.

Im Außenbereich des Ateliers besteht die Möglichkeit, Steinbildhauer bei ihrer Arbeit zu beobachten. Zudem können Besucherinnen und Besucher auf dem Schmiedeplatz selbst handwerklich aktiv werden und praktische Erfahrungen sammeln.

Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort ist das Offene Atelier im Haus Langensiepen, Diakonissenweg 15 in Wülfrath.