Wülfrath. Die Initiative „Wir in Wülfrath gegen Einsamkeit“ will sich bei ihrer nächsten Zusammenkunft dem Thema „Aufsuchende Seniorenarbeit“ widmen. Zum Treffen in der AWO am 12. März sind alle Interessierten eingeladen.
Bei der sogenannten “áufsuchenden Seniorenarbeit” geht es darum, dass Menschen durch Besuche neue Lebensinhalte geschenkt bekommen und dadurch wieder in die Lage versetzt werden, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
„Diesen Ansatz haben wir in der Initiative schon häufiger besprochen, sind jedoch noch nicht in die praktische Umsetzung gekommen“, erklärt Conny Weimer, Leiterin des Wülfrather AWO-Treffs, die zu dem Thema eine Weiterbildung gemacht hat und sich freut, dass sie mit Kerstin Fischer eine fachkundige Referentin gewinnen konnte.
Kerstin Fischer von den Maltesern spricht am Donnerstag, 12. März, 18 Uhr in der AWO, Schulstraße 13, über die Entwicklung eines Projekts „Hausbesuche gegen Einsamkeit“. Fischer beleuchtet in dem Gedankenaustausch die Chancen, die sich bei der aufsuchenden Seniorenarbeit zur Bekämpfung von Einsamkeit ergeben.
Eingeladen zu dem Gedankenaustausch sind alle am Thema Interessierten, die sozialen Verbände und alle Leiterinnen der Begegnungsstätten im Kreis Mettmann.
Die Initiative „Wir in Wülfrath gegen Einsamkeit“ wird getragen von AWO, Seniorenvertretung und der ZWAR-Gruppe (Zwischen Arbeit und Ruhestand) und betreut seit einem Jahr das “Café der Begegnung” im Haus August von der Twer.


