Nicolas Schönrock, Wolfgang Leyendecker, Peter Thomas, Giesela Grabow und Theresa Dietz in Düsseldorf beim Landesparteitag, Bild: CDU Ratingen
Nicolas Schönrock, Wolfgang Leyendecker, Peter Thomas, Giesela Grabow und Theresa Dietz in Düsseldorf beim Landesparteitag, Bild: CDU Ratingen

Ratingen/Düsseldorf | Mit fünf Mitgliedern war der CDU-Stadtverband Ratingen beim Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf vertreten.


Zur Delegation gehörten der Stadtverbandsvorsitzende Peter Thomas, die stellvertretende Kreisvorsitzende Theresa Dietz, die Vorsitzende der Frauen Union Ratingen, Dr. Giesela Grabow, sowie Nicolas Schönrock und Wolfgang Leyendecker.

Knapp zehn Monate vor der für das Frühjahr 2027 vorgesehenen Landtagswahl beschäftigten sich die rund 680 Delegierten vor allem mit der inhaltlichen Vorbereitung des Wahlkampfes. In mehreren Themenforen wurden unter anderem die Innere Sicherheit, die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, die Bildungs- und Kommunalpolitik sowie die Digitalisierung diskutiert.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sollen in die Erarbeitung des Wahlprogramms der nordrhein-westfälischen CDU einfließen. Auch die Ratinger Teilnehmer beteiligten sich nach Angaben des Stadtverbandes an den Beratungen.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz. Gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und CDU-Landesvorsitzenden Hendrik Wüst warb er für einen geschlossenen Kurs der Partei vor den kommenden politischen Auseinandersetzungen.

Stadtverbandsvorsitzender Peter Thomas bewertete die Beratungen als sachlich und ideenreich. Der Parteitag habe den gemeinsamen Willen gezeigt, Nordrhein-Westfalen weiterzuentwickeln. Theresa Dietz hob insbesondere die Bedeutung der Themenforen hervor. Dort würden Mitglieder aus unterschiedlichen Regionen ihre beruflichen und politischen Erfahrungen einbringen und auch bestehende Probleme offen ansprechen.

Nach Einschätzung der Ratinger Delegation können die auf dem Landesparteitag gewonnenen Anregungen auch in die kommunalpolitische Arbeit vor Ort einfließen. Der Stadtverband sieht seine Teilnahme zugleich als Ausdruck seiner Vernetzung innerhalb der Landespartei.