Logo: VHS Mettmann-Wülfrath
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Mettmann/Wülfrath. Die VHS Mettmann-Wülfrath lädt im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gemeinsam mit Amnesty International, dem Forumtheater Ruhr, dem Bündnis für Toleranz und Zivilcourage Mettmann sowie der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann zu einem interaktiven Theaterabend ein. Die Veranstaltung „WÜRDE alles NEHMEN“ beginnt am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr.


Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Würde im Alltag verletzt wird, häufig unbemerkt und in unterschiedlichen Lebensbereichen. Gezeigt werden Szenen, in denen Vorurteile, Machtunterschiede und Sprachlosigkeit aufeinandertreffen, etwa zwischen Generationen, im Berufsleben, in privaten Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Thematisiert werden alltägliche Situationen wie beiläufige Bemerkungen, unausgesprochene Kränkungen oder strukturelle Ungleichheiten.

Das Format des Forumtheaters bezieht das Publikum aktiv ein. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Situationen zu hinterfragen, eigene Perspektiven einzubringen und alternative Handlungsmöglichkeiten zu erproben. Ziel ist es, Ansatzpunkte für einen respektvollen Umgang zu entwickeln und Handlungssicherheit im Umgang mit diskriminierendem oder verletzendem Verhalten zu gewinnen.

Das Forumtheater Ruhr arbeitet unter der künstlerischen Leitung von Janna Plate. Der Ansatz besteht darin, keine vorgegebenen Lösungen zu präsentieren, sondern gemeinsam mit dem Publikum neue Sichtweisen und Handlungsoptionen zu entwickeln.

Die Veranstaltung findet von 19 bis 21 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, Freiheitstraße 19a in Mettmann, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine schriftliche Anmeldung bis zum 15. März ist erforderlich.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung P1000 sind telefonisch unter (0 21 04) 13 92 0 oder (0 20 58) 91 00 24, online unter www.vhs-mettmann.de sowie per E-Mail an info@vhs-mettmann.de möglich.