Nicht nur für Bären im Zoo bietet sich ein Sprung ins kühle Nass an. (Symbolbild)
Nicht nur für Bären im Zoo bietet sich ein Sprung ins kühle Nass an. (Symbolbild) Foto: Friso Gentsch/dpa

Essen (dpa/lnw) – In den kommenden Tagen müssen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen weiterhin auf hohe Temperaturen und zuweilen Gewitter einstellen. Ab Sonntagnachmittag könnte es nach den Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besonders im Süden des Bundeslandes gewittern. Dabei seien mitunter heftiger Starkregen, Hagel und Böen von bis zu 80 Kilometer pro Stunde nicht ausgeschlossen. In den Abendstunden beruhige sich die Lage. Die Temperaturen lägen überwiegend bei Höchstwerten von 30 bis 34 Grad; nur im Norden Bundeslandes sei es mit 27 bis 29 Grad ein wenig kühler. Abseits der Gewitter wehe der Wind schwach.


Temperaturen bleiben in den nächsten Tagen hoch

Am Montag sei es in Nordrhein-Westfalen oft heiter und teilweise sonnig. Nur über dem Bergland gebe es am Nachmittag möglicherweise vereinzelt Gewitter mit Starkregen. Das Thermometer zeige derweil maximal 27 bis 33 Grad an – mit den höchsten Werten im Süden und Südwesten. Der Wind sei mäßig.

Am Dienstag sei es in Nordrhein-Westfalen meistens sonnig. Es seien jedoch einzelne Schauer oder Gewitter ab dem Nachmittag nach ausgeschlossen, so der DWD. Während die Temperaturen im Nordosten bei maximal 30 Grad lägen, könnten sie im Westen des Bundeslandes auf bis zu 33 Grad klettern. Es gehe ein schwacher Wind. Auch in den Tagen danach bleibe es heiß.