L156: Landtagsabgeordnete treiben Verbesserung des Straßenzustandes voran

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Der Landesbetrieb
Der Landesbetrieb "Straßen.NRW informiert über eine Sanierungsmaßnahme. Symbolfoto: Straßen.NRW

Mettmann. Die CDU-Landtagsabgeordneten Martin Sträßer und Dr. Christian Untrieser  haben sich gemeinsam mit der Mettmanner CDU-Vorsitzenden und Ratsfrau Gabriele Hruschka sowie einigen Nachbarn vor Ort an der L156 einen Eindruck über den aktuellen Zustand der Straße verschafft.

Der Ortstermin veranlasste Sträßer und Untrieser zu schnellem Handeln. Sie erklären: „Wir haben uns sofort an Straßen.NRW gewandt. Die Situation vor Ort musste dringend nochmals geprüft werden, kurzfristige Maßnahmen mussten eingeleitet und eine Sanierung des Teilstücks ermöglicht werden. Dabei ging es unter anderem um die Auffrischung der Markierung, eine befristete Geschwindigkeitsbegrenzung wegen des schlechten Straßenzustandes bis hin zur Instandsetzung der Straße.“

Eine Sanierung des Teilstücks L156 im Bereich der Nordstraße war nach der Planung von Straßen.NRW „nicht vor 2022“ disponiert. Sträßer und Untrieser hatten mit ihrer Hartnäckigkeit Erfolg. „Straßen.NRW hat das Schadensbild der Straße aufgrund unserer Nachfrage nochmals genauer analysiert.

Daraufhin wurde die Dringlichkeit zur Sanierung der L156 im Bereich der Nordstraße neu bewertet. Wir sind sehr froh und hoffen, dass die Maßnahmen zur Verbesserung des Straßenzustandes in das Haushaltsprogramm für 2020 aufgenommen und damit um mehrere Jahre vorgezogen werden“, so die örtlichen Abgeordneten.

Bis zur Umsetzung müssen jedoch weitere Hürden genommen werden. Noch sind beispielsweise die Haushaltsmittel für 2020 nicht bereitgestellt. Das Einvernehmen mit der Stadt Mettmann muss hergestellt werden und es ist zu analysieren, welchen Umfang die Maßnahme am Ende tatsächlich haben wird.

Sicher ist, die Verbesserung des Straßenzustandes an der L156 wird gegenüber vielen anderen Projekten vorgezogen. Die Christdemokraten Sträßer und Untrieser dazu: „Wir bleiben am Ball und werden gespannt erwarten, ob und was kurzfristig und im Jahr 2020 passieren wird.“