Jugendhilfeausschuss tagt – unter anderem zur Situation im Goethepark

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Die Aufschrift
Die Aufschrift "Rathaus" ist an einer Wand angebracht. Foto: Volkmann/symbolbild

Mettmann. Am Donnerstag, 26. November, kommt der Jugendhilfeausschuss das erste Mal nach der Kommunalwahl im September zusammen. Darauf weist die Stadtverwaltung hin.

Der öffentliche Teil der Sitzung wird um 17 Uhr in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasiums eröffnet.

Nach der Verpflichtung der Mitglieder des Ausschusses werden der Vorsitzende beziehungsweise die Vorsitzende und ein Stellvertreter beziehungsweise eine Stellvertreterin gewählt.

In der Sitzung werden einzelne Verbände, Organisationen und die Verwaltung Berichte aus den Bereichen Vormundschaften/Pflegschaften, Jugendberufshilfe, Netzwerk Frühe Hilfen und Präventiver Kinderschutz und Sozialplanung vorstellen. Außerdem wird die Situation Goethepark erörtert. Dort hatten sich im Sommer Anwohner der Grünanlage über nächtliche Ruhestörung und Hinterlassenschaften nächtlicher Partys beschwert.

Weiterhin soll der Fachausschuss einer Bereitstellung von 480.000 Euro zustimmen, die für überplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen für Hilfen zur Erziehung und für Eingliederungshilfen in diesem Jahr anfallen.

Die Bevölkerung ist zum öffentlichen Teil der Sitzung eingeladen. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es allerdings eine beschränkte Anzahl an Plätzen für Besucher.