Blutspende: Termine in Haan, Ratingen, Hilden und Monheim

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Ratingen. Der DRK-Blutspendedienst bietet in mehreren kreisangehörigen Städte Termine für die Blutspende an.

„Seit Ausbruch der Coronapandemie hat es der DRK-Blutspendedienst West mit einem Corona-Hygiene- und Sicherheitskonzept erreicht, dass zehntausende Blutspendetermine ein sicherer Ort für alle Beteiligten geblieben sind“, heißt es vom Roten Kreuz. Angesichts der aktuellen Lage habe man die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sogar noch verschärft.

Es gilt eine 3G-Regelung. Zutritt erhalten ausschließlich Menschen, die den Satus geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Auf allen angebotenen Terminen besteht zusätzlich eine FFP2-Maskenpflicht.

Termine reservieren kann man unter www.blutspende.jetzt. Das DRK bittet auch eindringlich darum, sich vorab online einen persönlichen Termin zu reservieren.

Termine gibt es in:

in Haan-Gruitenam Dienstag, 4. Januar 2022von 16:00 – 20:00 UhrBürgersaal, Pastor-Vömel-Str. 28a

in Ratingen-Lintorfam Donnerstag, 6. Januar 2022von 15:00 – 19:30 UhrKath. Pfarrzentrum, Am Löken 69

in Monheim am Rhein-Baumbergam Donnerstag, 6. Januar 2022von 16:00 – 20:00 UhrBürgerhaus, Humboldtstr. 8

in Hildenam Freitag, 7. Januar 2022von 16:00 – 19:30 UhrMarie-Colinet-Sekundarschule, Am Holterhöfchen 20

Den Aufruf verknüpft das DRK mit einer Kampagne, um auf die Relevant von Blutspenden aufmerksam zu machen: „Jede Blutspende hilft einem kranken Menschen“, hieß es. „Wer Blut spendet, erfährt aber nur selten, wem sein Blut geholfen hat.“ Das Rote Kreuz kennt allerdings viele Beispiele von Patienten und schwerverletzten Unfallopfern – wie Gina, die ihren linken Arm bei einem Motorradunfall verlor. Die Studentin arbeitet als Motivationstrainerin und ist als Influencerin aktiv. In einem Video ruft sie zur Blutspende auf.

„Patienten wie Gina haben überlebt, weil im richtigen Moment die passenden Blutkonserven bereitstanden“, so das DRK. „Wir haben uns an eine zuverlässige Versorgung mit Blutpräparaten gewöhnt. Sie funktioniert allerdings nur, wenn viele Menschen regelmäßig Blut spenden.“