FDP-Sprecherin: Grundschulen „enorm wichtige Schulform“

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Schule Mettmann
Der Besuch fand an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Mettmann statt. Foto: FDP

Mettmann. Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Franziska Müller-Rech, ist der Einladung des FDP Landtagskandidaten Thomas Sterz gefolgt, sich stellvertretend für viele Grundschulen und weiterführende Schulen die Astrid-Lindgren-Grundschule im Praxisalltag anzusehen. 

Bildung und Schule stehen in diesen Zeiten im Licht von Corona: „Auch wenn eine für alle Beteiligten möglichst sichere Durchführung des Präsenzunterrichts derzeit oberste Priorität hat, ist es wichtig, nach vorne zu blicken und bereits heute Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu entwickeln“, heißt es in der Mitteilung der FPD.

Ein Vor-Ort-Besuch sollte nun beispielhaft ein Lagebild zeichnen: Franziska Müller-Rech und Thomas Sterz (beide FDP) waren an der Mettmanner Astrid-Lindgren-Grundschule zu Gast. Neben dem Besuch einer Englischstunde in der vierten Klasse war der Schulbesuch eine Gelegenheit, mit der Schulleiterin Anja Schlösser-Schnelting, der stellvertretenden Schulleiterin Nicole Franzen-Stephan sowie Hanno Grannemann, Schulleiter des benachbarten Heinrich-Heine-Gymnasiums Mettmann, in den Austausch zu kommen.

Müller-Rech und Sterz nahmen sich Zeit, um sich mit den Vertreter beider Schulen über die Vielseitigkeit des Lehrerberufs auszutauschen: Maßnahmen zur Bekämpfung des Personalmangels, notwendige Reformen des Lehramtsstudiums, Schulfreiheit und natürlich die aktuelle Corona-Lage standen bei diesem Austausch auf der Tagesordnung.

“Bildung und Förderung beginnt nach meiner Vorstellung mit der Geburt“, macht Sterz dabei deutlich.

„Die Grundschulen legen das Fundament für eine erfolgreiche Bildungskarriere unserer Kinder. Sie sind eine enorm wichtige Schulform, die wir weiter stärken möchten“, stellt Müller-Rech heraus. „In der Schulstunde konnten wir hochmodernen Unterricht an der Astrid-Lindgren-Grundschule erleben. Damit Digitalisierung überall gelingt, brauchen wir nicht nur moderne Infrastruktur, sondern vor allem hervorragend aus- und fortgebildete Lehrkräfte.“

Die Freien Demokraten setzen nach eigenen Angaben auf eine „nachhaltige Bildungspolitik und Schulvielfalt im Kreis und in NRW“. Thomas Sterz möchte das „Bindeglied zwischen den Schulen in Velbert, Wülfrath sowie Mettmann und der Landtagspolitik“ sein.