Die Bundestagsabgeordnete Ophelia Nick (Grüne). Foto: Butzmann
Die Bundestagsabgeordnete Ophelia Nick (Grüne). Foto: Butzmann

Berlin. Am Donnerstag, 31. März, geht es in einem Online-Talk mit der Bundestagsabgeordneten Ophelia Nick und dem Landtagsabgeordneten Norwich Rüße (beide Grüne)  um die „Landwirtschaft im Zeichen der Krisen“.

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Der zu verurteilende Krieg in der Ukraine wirke sich nicht nur auf die globale Ernährungsversorgung aus, heißt es von den Grünen. Er löse hierzulande zuweilen eine Debatte aus, in der vieles vermengt wird.

„Wir befinden uns in einer Klima- und Biodiversitätskrise, die Auswirkungen auf das Leben der Menschen weltweit haben“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung aus dem Büro der heimischen Bundestagsabgeordneten Ophelia Nick. „Diese Krisen führen bereits heute zu Hunger und Unruhen. Daher müssen Fragen der Ernährung, Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und des Klimaschutzes zusammengedacht und gemeinsam gelöst werden. Heute mehr denn je“.

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, und Norwich Rüße, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen, laden unter zusammen mit Prof. Sebastian Lakner, Leiter der Professur Agrarökonomie an der Universität Rostock, und dem Bundestagsabgeordneten Jan-Niclas Gesenhues, zu einer Diskussionsrunde ein. Unter anderem um folgende Fragen soll es gehen: Was sind die Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft und wie kann die globale Nahrungsmittelversorgung sichergestellt werden? Wie schaffen wir es, die natürlichen Lebensgrundlagen, die Artenvielfalt und intakte Agrarökosysteme zu erhalten? Und: Welche Unterstützung brauchen Bäuerinnen und Bauern jetzt?

Das Gespräch über das Online-Tool „Zoom“ beginnt um 18 Uhr und dauert dann bis etwa 19.30 Uhr. Zum Talk geht es hier.