Wülfraths Handballerinnen müssen in der Relegation ran

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Die erste Damenmannschaft des TB Wülfrath. Foto: TBW
Die erste Damenmannschaft des TB Wülfrath. Foto: TBW

Wülfrath. Am Sonntag, 1. Mai, trifft der TB Wülfrath ab 15.30 Uhr in der Sporthalle Aplerbeck 1, Schweizer Allee 25 in Dortmund, auf den ASC Dortmund 09.

Den direkten Abstieg hatte der Turnerbund nicht verhindern können, wenn auch knapp. Immerhin haben die Handballerinnen nun eine zweite Chance in der Relegation.

Mit im Boot sitzen die HSG Rodgau, die HSG Kleenheim, der ASC Dortmund und der Hannoverscher SC. „Da Wolfsburg mit 0:8 Punkten in die Relegation gestartet wäre und ein Nichtabstieg mehr als unwahrscheinlich schien, haben sie sich aus der Relegation zurückgezogen, was der DHB ausdrücklich erlaubt hat“, erklärt Jörg Büngeler zudem.

Alle Mannschaften können sich Hoffnungen machen, in der 3. Liga zu bleiben. Ein Sieg in Dortmund würde die Ausgangslage für den Turnerbund klar verbessern. „Allerdings wird das schwer genug, da auch der ASC keine Punkte zu verschenken hat und wir in der Verbreitung uns sehr schwergetan haben“, so Büngeler. Die Mannschaft von Trainer Dirk Niedergriese ist gut eingespielt. Zudem läuft beim ASC die Torschützenkönigin der gesamtem 3. Liga auf – Annika Kriwat. Sie spielt im linken Rückraum und vermag auch ihre Mitspielerinnen gut in Szene zu setzen.

„Unsere Trainingsbeteiligung leidet noch immer unter Corona-Auswirkungen und wer am Wochenende auflaufen kann, wird sich leider auch erst kurzfristig herausstellen“, meint Büngeler. Jule Kürten, Moni Fränken, Johanna Giebisch und Lorren Jabukeit werden nicht dabei sein.