Hinterbliebenenrenten: Höhere Freibeträge ab 1. Juli

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Geldscheine und Münzen liegen auf einem Tisch. Foto: pixabay/symbolbild
Geldscheine und Münzen liegen auf einem Tisch. Foto: pixabay/symbolbild

Düsseldorf. Zum 1. Juli steigen die Freibeträge für zusätzliche Einkünfte zu Witwen- und Witwerrenten, darauf weist die Deutsche Rentenversicherung hin. 

In den alten Bundesländern steigen die Freibeträge von 902,62 Euro auf 950,93 Euro monatlich und in den neuen Bundesländern von 883,61 Euro auf 937,73 Euro monatlich. Hierauf weist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland in Düsseldorf hin.

Grund für die Steigerung ist die Koppelung dieser Freibeträge an die allgemeine Rentenentwicklung. Diese zusätzlichen Einkünfte sind beispielsweise eine eigene Altersrente, Lohn oder Gehalt. Die den Freibetrag übersteigenden zusätzlichen Einkünfte werden zu 40 Prozent auf die Witwen- oder Witwerrente angerechnet.

Weitere Informationen gibt es am kostenfreien Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 oder auf www.deutsche-rentenversicherung.de.