„Wülfrath pro“ vor dem Kartoffelfest

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Wollen neue Mitglieder für "Wülfrath pro" gewinnen: Christina Rick und Dirk Herbener. Foto: Kling

Wülfrath. „Wülfrath pro“ öffnet sich für neue Mitglieder: Jetzt können auch Privatleute der Interessengemeinschaft beitreten.

„Wülfrath pro“ ist hervorgegangen aus der früheren Werbegemeinschaft und somit angelegt als Zusammenschluss der Einzelhändler. Aktuell gehören 35 Unternehmen und Organisationen dem Verein an.

Auf der Jahreshauptversammlung ist am Dienstagabend eine neue Beitragsordnung beschlossen worden. Für 60 Euro können sich jetzt auch sogenannte „natürliche Personen“ der Interessengemeinschaft anschließen. Für Schüler, Studierende, Rentner und andere gibt es eine Ermäßigung: Sie zahlen noch 30 Euro im Jahr.

Der Vorstand hofft, mit dieser Änderung mehr Mitglieder zu gewinnen und die Schlagkraft von „Wülfrath pro“ zu erhöhen. Zur Hauptversammlung am Dienstag kam nicht mal ein Dutzend Mitglieder ins Rathaus.

Helferinnen und Helfer kann die Interessengemeinschaft viele gebrauchen, zum Beispiel beim bevorstehenden Kartoffelfest. In den vergangenen beiden Corona-Jahren ist die Traditionsveranstaltung ausgefallen, jetzt soll sie gleich an drei Tagen gefeiert werden.

Das Kartoffelfest startet am Freitag, 23. September, und geht bis Sonntag, 25. September. Geöffnet ist das Fest rund um den Parkplatz an der Schwanenstraße Freitag von 17 bis 22 Uhr, Samstag von 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

Am Samstag findet um 14 Uhr eine Eröffnung durch den Bürgermeister statt. Danach folgt das Aufwiegen.

Neun Bands hat „Wülfrath pro“ für die drei Tage engagiert. Gesucht werden noch Frauen und Männer, die im Bierstand helfen. Die Feuerwehr, die all die Jahre mitgemacht hat, wird nicht mehr im Einsatz sein, berichtete Vorstand Dirk Herbener. Interessierte können sich beim Vorstand melden: Telefon 0178/2892027; vorstand@wue-pro.de.

Dirk Herbener und Christina Rick haben ein neues Vorstandsmitglied: Fabian Schulz von Catering Schulz hatte sich bereiterklärt, bei der Interessengemeinschaft mitzumachen. Er wurde als Nachfolger von Emanuele Beradi gewählt, der weggezogen ist.