Eine Pflegerin kümmert sich um eine Person in einem Krankenbett. Foto: pixabay
Eine Pflegerin kümmert sich um eine Person in einem Krankenbett. Foto: pixabay

Ratingen. Einen Letzte-Hilfe-Kurs bietet die Hospizbewegung Ratingen am Donnerstag, 22. Januar, von 16.30 bis 20.30 Uhr im Café Extrablatt an. 


Aufgrund der großen Resonanz bietet die Hospizbewegung Ratingen in Kooperation mit dem Café Extrablatt am Marktplatz einen weiteren Letzte-Hilfe-Kurs nach einem von der Letzte Hilfe Deutschland gGmbH entwickelten Konzept an.

Birger Thurmann, Geschäftsführer des Café Extrablatt in Ratingen, hat die Hospizbewegung eingeladen, das Thema Sterben sichtbar ins Leben zu holen – dorthin, wo Menschen einander begegnen, lachen, essen und reden. Damit will er einen Impuls setzen, das Lebensende nicht länger zu tabuisieren, sondern als Teil unserer gemeinsamen Wirklichkeit zu begreifen.

Diese Letzte Hilfe Kurs vermitteln Bürgerinnen und Bürgern ein Grundwissen im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen.

“Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Die Hospizbewegung ermutigt dazu, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen,“ erläutertet die Hospizbewegung.

Eine Anmeldung unter 02102-23847 oder info@hospizbewegung-ratingen.de erbeten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.