Die Martin-Luther-King-Schule in Velbert. Foto: Mathias Kehren
Die Martin-Luther-King-Schule in Velbert. Foto: Mathias Kehren

Velbert. Die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen in Velbert sind abgeschlossen, und die Stadtverwaltung gibt einen Überblick über die Ergebnisse und nächsten Schritte.


Zwischen dem 23. und 25. Februar hatten alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen die Gelegenheit zur Anmeldung an einer weiterführenden Schule. An beiden Gesamtschulen sowie am Geschwister-Scholl- und am Nikolaus-Ehlen-Gymnasium gab es besonders viele Anmeldungen, sodass zusätzliche Plätze eingerichtet werden mussten.

Das Nikolaus-Ehlen-Gymnasium konnte alle angemeldeten Kinder aufnehmen, da in Abstimmung mit der Schulaufsicht eine zusätzliche Klasse eingerichtet wurde. So konnten sogar Kinder berücksichtigt werden, die am Geschwister-Scholl-Gymnasium zunächst keinen Platz erhalten hatten.

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium konnten insgesamt fünf Kinder nicht aufgenommen werden, davon vier Schülerinnen und Schüler aus Velbert.

An der Gesamtschule Velbert-Mitte konnten 50 Kinder im ersten Anmeldeverfahren keinen Platz bekommen, davon 44 Schülerinnen und Schüler aus Velbert, und an der Gesamtschule Waldschlösschen haben 59 Kinder im ersten Anmeldeverfahren nicht direkt einen Schulplatz erhalten, darunter 34 Schülerinnen und Schüler aus Velbert.

Ergebnisse des zweiten Anmeldeverfahrens

Am 9. und 10. März gab es eine zweite Gelegenheit zur Anmeldung. Besonders an den Realschulen stieg die Zahl der Anmeldungen: An der Realschule Kastanienallee werden 95 Kinder zum neuen Schuljahr starten, an der Martin-Luther-King-Schule 45 Kinder. Bis zum Schuljahresbeginn werden noch weitere Kinder an die Schulen kommen. Dazu gehören zum Beispiel Kinder, die zunächst besondere Förderangebote durchlaufen haben, bevor sie in die regulären Klassen wechseln. Außerdem zählen Kinder dazu, die später zugezogen sind und nun einen Schulplatz in Velbert bekommen. Für die Realschule Kastanienallee wurde deshalb ebenfalls eine zusätzliche Klasse eingerichtet. Damit werden bis zum Beginn des neuen Schuljahres laut Stadtverwaltung alle Kinder an einer passenden Schule aufgenommen.

In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Schule, Bildung und Kultur wird die Schulverwaltung die endgültigen Anmeldezahlen zusammen mit Schulformempfehlungen und Wohnorten der Schülerinnen und Schüler vorstellen.